Der selbstprophezeite „Neue Stil“ von Annegret Kramp-Karrenbauer wirkt altbekannt!

Der selbstprophezeite „Neue Stil“ von Annegret Kramp-Karrenbauer wirkt altbekannt!

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Die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe hat, wider Erwarten der für den Parteivorsitz der CDU kandidierenden Annegret Kramp-Karrenabuer, keine Debatte über Polygamie oder Inzucht in der Gesellschaft losgetreten. „In der gestrigen Talkshow Maybritt Illner hat sich AKK um Kopf und Kragen geredet: Ihre Aussagen zur gleichgeschlechtlichen Ehe waren nicht nur rückwärtsgewandt, sondern auch unverschämt.“, so die Vorsitzende der Saar Jusos.
Laut den Jusos ist die Mehrheit der Bevölkerung schon seit einigen Jahren für die Öffnung der Ehe. „Diese Einsicht sollte langsam auch in den Köpfen des CDU Spitzenpersonals angekommen sein.“, so Braun weiter

„Dass sich Frau Kramp-Karrenbauer weiterhin weigert, diesen Irrsinn zurückzunehmen ist erschreckend und ignorant. Wer für ein solch verantwortungsvolles Amt kandidiert, sollte auch mit Worten verantwortungsvoll umgehen können.“, so die Landesvorsitzende.
„Es wirkt beinahe ironisch, dass AKK selbst ihre Meinung als nicht mehr zeitgemäß beschreibt und versucht sie über den Stempel der Konservativität zu rechtfertigen.“, ergänzt Braun.

Die saarländischen Jusos pochen auch weiterhin darauf, dass sich Annegret Kramp-Karrenbauer für die seit 2015 mehrmals wiedergekäuten Aussagen entschuldigt.